Free
Nur für private Nutzung
0,00 € / Monat
1 Gerät
- SSH und Terminal im Browser
- Metriken alle 30 s, 7 Tage Verlauf
- 1 Team-Platz
- 10 GB Relay-Traffic pro Monat
Fernzugriff für Raspberry Pi
Noch kurz den Kiosk neu starten. Nach der Heizung sehen. Oder herausfinden, warum der Pi so langsam ist. Geht auch von da, wo Du gerade bist. Mit PiPort erreichst Du Deinen Raspberry Pi per SSH oder im Browser, ohne am Router Ports freizugeben.
Early Access · Anmeldung für bestehende Konten.
$ piport ssh pi@kiosk-03pi@kiosk-03:~ $ sudo systemctl restart kioskpi@kiosk-03:~ $ exit$ piport forward holiday-ha 8123Forwarding 127.0.0.1:8123 -> holiday-ha port 8123$ Dein Schreibtisch. Der Pi beim Kunden. Eine Verbindung.
Im Alltag
Für die kleinen Handgriffe, die sonst eine große Fahrt werden.
Das Dashboard
Ein Display im Laden, die Heizung in der Ferienwohnung, der Testaufbau im Büro. Im Dashboard siehst Du, welche Geräte online sind und wann sie zuletzt erreichbar waren. Ohne Dich auf jedem Pi einzeln anzumelden.
Sortiere Deine Pis nach Kunde oder Standort. Mit einem Gruppenfilter hast Du genau die Geräte vor Dir, um die es gerade geht.
Ein Gerät im Detail
Seit Mittag scheint die Sonne aufs Schaufenster. Der Pi wird heiß, das Display ruckelt. Im Temperaturverlauf siehst Du, wann es angefangen hat. Zusammen mit CPU-Auslastung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz findest Du Anhaltspunkte für die Ursache.
Gerade eben oder schon die ganze Woche? Wähle den Zeitraum von einer Stunde bis zu 30 Tagen. Durchschnitt und Spitzenwerte machen auch kurze Ausreißer sichtbar.
Terminal im Browser
Du willst nur kurz etwas nachsehen? Öffne das Terminal auf der Geräteseite und melde Dich mit dem Passwort oder Schlüssel Deines Pi an. Deine SSH-Sitzung läuft direkt im Browser. Ende-zu-Ende verschlüsselt zwischen Browser und Pi. Unsere Server können weder die Sitzung noch Dein Passwort lesen.
Beim ersten Verbinden siehst Du den Fingerabdruck des Host-Schlüssels. Ändert er sich irgendwann, warnt Dich das Terminal, bevor Du Dich anmeldest.
Lieber im eigenen Terminal? piport ssh übergibt die Verbindung an Deinen gewohnten ssh-Client, mit Deinen eigenen Schlüsseln.
Mehrere Geräte verwalten
Der erste läuft. Die nächste Filiale will auch einen. Gut, wenn Du beim Einrichten nicht jedes Mal von vorne anfangen musst.
install.sh --golden-image ab und kopier sie zwanzigmal. Jede Kopie meldet sich beim ersten Start als eigenes Gerät an, solange das Token gilt. Eine Karte, die von einem laufenden Pi kopiert wurde, erkennt PiPort als Kopie, und sie übernimmt nicht das Original.piport ports.piport login zeigt einen Code, und Du bestätigst ihn im Dashboard. Das Handy tut es auch.So wird aus dem einzelnen Pi nach und nach eine ganze Flotte. Und Du behältst sie an einem Ort im Blick.
Die Einrichtung
Richte den Agent ein, solange Du Zugriff auf den Pi hast. Danach geht’s aus der Ferne.
Wähle im Dashboard „Gerät hinzufügen“ und erstelle ein Token. Damit ordnest Du den Pi Deinem Konto zu. Für mehrere Geräte kannst Du ein gemeinsames Token und eine Gruppe wählen.
Registrierungstoken
Rollout Filialen
Führe die beiden Zeilen auf dem Pi aus. Der Installer installiert den Agent aus unserem signierten Paket-Repository und startet ihn als eigenen Dienst. Ein erneuter Aufruf aktualisiert ihn.
$ (curl -fsSL https://get.piport.io/install.sh || wget -qO- https://get.piport.io/install.sh) > install.sh$ sudo bash install.sh ppe_…Der Pi taucht in Deiner Geräteliste als online auf. Ab jetzt verbindet er sich nach jedem Neustart und jedem Netzausfall von selbst wieder.
Wähle Deinen Pi im Dashboard und öffne „Terminal“. Deine SSH-Sitzung läuft direkt im Browser – mit dem Benutzer und Passwort oder SSH-Schlüssel Deines Pi.
Geräte / kiosk-03
Terminal im Browser
Gerät auswählen, Terminal öffnen und anmelden.
Zum Dashboard-LoginFür SSH muss der SSH-Server auf Deinem Pi aktiviert sein, zum Beispiel über Raspberry Pi Imager oder raspi-config.
Du nutzt lieber Dein eigenes Terminal? Melde Dich mit der PiPort-CLI auf Deinem Rechner an. Mit piport forward erreichst Du weitere freigegebene Dienste.
$ piport login --api https://api.piport.io$ piport ssh pi@kiosk-03Die Verbindung
Dein Pi baut die Verbindung zu PiPort selbst auf. Du brauchst weder eine öffentliche IP noch eine Portfreigabe am Router.
Der Agent baut eine ausgehende TLS-Verbindung zu unserem Relay auf und hält sie offen. Auf dem Pi wartet nichts auf Verbindungen von außen. Wenn Du Dich verbindest, stellt unser Server ein Ticket aus, für genau dieses Gerät und diesen Port. Es gilt 60 Sekunden und nur einmal.
Die Preise
Privat mit einem Pi starten. Für Kunden und Teams das passende PRO-Paket wählen. Alle PRO-Pakete haben dieselben Funktionen.
Nur für private Nutzung
0,00 € / Monat
1 Gerät
Für private und gewerbliche Nutzung
| Paket | Geräte | Monatspreis |
|---|---|---|
| PRO5 | 5 | 9,99 € |
| PRO10 | 10 | 17,99 € |
| PRO25 | 25 | 39,99 € |
| PRO50 | 50 | 69,00 € |
| PRO100 | 100 | 119,00 € |
Fair Use: 25 GB Relay-Traffic pro Gerät und Monat. Das Kontingent wird über die Geräte Deines Pakets gebündelt.
PRO wählenZu jedem PRO-Paket
+ 19,99 € / Monat
Zusätzlich zum Preis Deines PRO-Pakets.
Alle Preise inkl. 19 % MwSt. Monatliche Abrechnung, monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr.
Du kannst weitere Geräte registrieren. Sie bleiben gesperrt, bis Du ein größeres Paket wählst oder ein anderes Gerät entfernst.
SSH und Browserterminal sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Bei Port-Forwarding bestimmt der weitergeleitete Dienst die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, etwa durch HTTPS.
Gehostet in Deutschland. Kein Tracking.
Gut zu wissen
Alle, auch der Pi 1 und der Zero, mit Raspberry Pi OS Bookworm oder Trixie in 32 oder 64 Bit. Der Installer kommt außerdem mit Debian 11 bis 13 und Ubuntu 22.04 und 24.04 zurecht, Ubuntu für Raspberry Pi eingeschlossen.
Ja. Der Agent ist ein statisches Linux-Binary für 64-Bit-ARM, 32-Bit-ARM und x86-64. Andere Einplatinenrechner, Mini-PCs und VMs gehen genauso. Für Systeme ohne APT gibt es einen Tarball mit Agent und Service-Datei. Der Name sagt, wo wir angefangen haben, nicht, wo Schluss ist.
Bei SSH nur verschlüsselte Daten: Die Verschlüsselung läuft zwischen Deinem ssh-Client oder Browser-Tab und dem Pi. Bei anderen Ports sind beide Strecken zum und vom Relay mit TLS verschlüsselt, und das Relay reicht die Daten des Dienstes so weiter, wie sie sind. Spricht der Dienst auf dem Pi unverschlüsseltes HTTP, könnte das Relay mitlesen. Wo das wichtig ist, nimm HTTPS auf dem Pi. Tunnelverkehr speichern wir nicht. Wir protokollieren aber, wer wann zu welchem Gerät und Port verbunden hat.
Dein Pi läuft ganz normal weiter, nur der Fernzugriff über PiPort pausiert. Der Agent verbindet sich von selbst neu, Du musst nichts tun. Messwerte gehen an unsere API und nicht übers Relay, die Verläufe füllen sich also weiter.
In Deutschland. API, Dashboard und Relay laufen in unserem eigenen Cluster in Rechenzentren von Hetzner, die Datenbank bei MongoDB Atlas in Frankfurt. Was durch Deine Tunnel läuft, wird weitergereicht und nie gespeichert.
Nein. PiPort ist ein unabhängiger Dienst, der mit Raspberry-Pi-Computern funktioniert. Er wird von der Raspberry Pi Ltd. weder hergestellt noch unterstützt oder gesponsert.
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